| 1954: |
Max Kling legt den Grundstein und eröffnet in Wolpertswende einen Gastronomiebetrieb. |
| 1967: |
Der 19-jährige Hansjörg Kling übernimmt den Betrieb, baut das Geschäft in den folgenden Jahren aus und betreibt mehrere Gaststätten. |
| 1978: |
Das Familienunternehmen Kling richtet seinen Schwerpunkt auf den Betrieb von Spielstätten aus und eröffnet in Ravensburg die erste Joker Spielhalle. |
| 1990: |
Die erste Joker Spielhalle in den neuen Bundesländern eröffnet in der Wallstraße 11 in Dresden. |
| 1996: |
Das Unternehmen expandiert nach Berlin, eröffnet eine Joker Spielhalle und gründet eine Niederlassung, um den Markt im Osten Deutschlands zu bearbeiten. |
| 2000: |
Die Kling Gruppe erweitert ihre Geschäftsbereiche um MSP Kling (heute: Joker Gastro) und Kling im.mobil (heute Kling Immobilien). |
| 2012: |
Die Unternehmensführung geht in die dritte Generation, Jürgen Kling wird Geschäftsführer. |
| 2017: |
Das Familienunternehmen beschäftigt rund 900 MitarbeiterInnen an über 165 Standorten und ist laut Wirtschaftsmagazin Focus-Money einer von fünf Testsiegern bei „Deutschlands beste Jobs mit Zukunft“ in der Kategorie Freizeit & Events. |
| 2018: |
Die Kling Gruppe erweitert ihre Geschäftsbereiche um die Joker Sportsbar. |
| 2022: |
Die Online-Spielhalle Jokerstar wird eröffnet. |
| 2023: |
Das Unternehmen beschäftigt mittlerweile über 1.000 MitarbeiterInnen in über 180 Spielhallen in ganz Deutschland sowie in der Zentrale in Baindt. |